Montag, 13. Juni 2011

Visuelle Orgasmen in der Fernsehlandschaft

Wunderbarer Artikel eines von mir sehr sehr geschätzten Redakteurs bei serienjunkies.de, welcher auch schon sehr gute Reviews zu Breaking Bad und Rubicon verfasst hat. Kleiner Auszug (bezogen auf Breaking Bad):

Die meisten Orte, an die uns die Serie führt, sind anonym, neutral, aber signifikant für die Erzählung: leer, aber schön. Sie befinden sich im Kontext der Geschichte und kreieren ihn zugleich. Die braun-gelben Bilder der New-Mexico-Wüste bilden „Breaking Bad"s Zuhause: Die Serie ist, existiert, lebt im Bild. Auch über das Bedürfnis nach einem Zuhause erzählt „Breaking Bad“, nach Geborgenheit, nach Stabilität, nach einer Grenze - als Abgrenzung gegenüber dem Grenzenlosen, Instabilen.
 Nachzulesen gibts das alles nach dem Klick.

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